Hier finden Sie Restaurantkritiken über das STRANDHAUS

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STRANDHAUS erhält erneut Restaurantempfehlung in der SEEZUNGE 2014:

Der größte Gastronomieführer am Bodensee, die SEEZUNGE, hat uns in seiner neuen Ausgabe 2014 erneut mit einer Restaurantempfehlung ausgezeichnet. Vielen Dank! Hier der Artikel als PDF-Datei zum Lesen. 

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Restaurantkritik in "Akzent Bodensee" von Erich Nyfenegger

Erich Nyfenegger, langjähriger Restaurantkritiker des Schwäbischen Verlags, hat eine Restaurantkritik über das STRANDHAUS verfasst, die im Oktober 2013 in der Zeitschrift AKZENT abgedruckt wurde. 

Hier ist die Restaurantkritik zum Nachlesen als PDF-Dokument

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Restaurantkritik in den Vorarlberger Nachrichten (VN)

Kurt Bracharz ist Redakteur bei den VN und hat das "Strandhaus" bei mehreren Besuchen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist eine Restaurantkritik, die Sie hier als PDF zum Download finden.

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Restaurantkritik in der Zeitschrift SEEZUNGE

Der größte Gastroführer am Bodensee, die Zeitschrift SEEZUNGE aus dem
Verlagshaus SCHWÄBISCHE ZEITUNG, hat in Ihrer Jahresausgabe 2011 das STRANDHAUS getestet. Lesen Sie hier die Restaurantkritik:





Kritik aus dem Gastroführer "SEEZUNGE"

STRANDHAUS
D-88131 Lindau, Fraunhoferstraße 20,
tel. 08382 273 79 92, www.strandhaus.li
Öffnungszeiten täglich 9 – 23 Uhr
Hauptgerichte 9 – 19 Euro,
freitags Barbecue 24,90 und 34,90 Euro

Ein Campingplatz ist für gewöhnlich nicht der Ort,
an dem Feinschmecker auf ihre Kosten kommen. Vielmehr
handelt es sich dabei um Stätten, wo Fertiggerichte
rasch erwärmt, Tütensuppen flugs angerührt
und vom Discounter eingelegte Fleischerzeugnisse
heiß zu Tode gegrillt werden. Ausnahmen von dieser
Regel gibt es natürlich, auch was die Campingplatzgastronomie
betrifft. Hier nimmt nämlich das Strandhaus
im Lindauer Stadtteil Zech eine Sonderrolle ein.
Im April eröffnet, ist hier Inhaber und Koch Klaus
Winter angetreten, mit ausschließlich selbst gemachten
Speisen und frischer Zubereitung die Menschen
auf dem Campingplatz hinter ihren Gaskochern hervorzulocken.
Eine gewisse Bekanntheit hat Winter
allerdings für etwas anders erlangt: nämlich seine
Leidenschaft fürs amerikanische Barbecue. Dabei
handelt es sich um eine meditative Garmethode, mit
der große Fleischteile in einem sogenannten Smoker
über mehr als zehn Stunden hinweg bei niedrigen
Temperaturen gegart werden. Im Ergebnis ist das
Fleisch von einer unvergleichliche Zartheit und Saftigkeit,
die keine andere Garmethode erwirken kann.
Und: Fleischstücke, die sonst nur als Suppenfleisch
Verwendung finden würden, erleben auf diese Weise
eine kaum vorstellbare Aufwertung. So wie die Rinderbrust,
die dank interessanter Würze und geheimnisvoller
Marinaden einen rötlichen Rand um den
Fleischkern bildet. Und der Geschmack? Sagenhaft!
Zart, mürbe, voller Aroma. Versehen mit einer angenehmen
Grundschärfe. Für die Stücke vom Lamm,
der Schweineschulter, den Hähnchenteilen und den
Spareribs gilt das gleiche. Der Barbecue-Abend im
Strandhaus umfasst neben der wahren Fleisch-Orgie
auch eine Auswahl an sorgfältig zubereiteten Salaten
sowie geröstete Kartoffeln. Einzig der Lachs, der auch
im Smoker zubereitet ist, kann nicht so recht überzeugen,
da er ein wenig trocken ist und mit dem Rauchgeschmack
keine so große Harmonie bildet. Auch das
Dessert kommt aus dem Smoker: Eine in der Schale
gegarte Ananas, die der Chef effektvoll flambiert, sodass
auch die Gäste in lodernde Vorfreude versetzt
werden – das süße Ende eines deftigen Abends. Und
so bietet sich nach vollendeter Mahlzeit der kurze
Gang ans nahe liegende Bodenseeufer an. Um zu
verdauen und zu schauen. Und um die Erkenntnis zu
gewinnen, dass ein Camping-Urlaub fürwahr auch
etwas für den Gourmet sein kann. Jedenfalls in Lindau.
nyf


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